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Marie Manning

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Wohlig-warme Kürbis-Gnocchi mit Salbeibutter: Einfaches Herbstrezept

Ready In 30 Minuten
Servings 4 Portionen
Difficulty Einfach

Das Herbstfest bei meiner Freundin Clara stand bevor – in genau fünf Stunden. Und ich hatte komplett vergessen, etwas mitzubringen. Alle anderen würden mit aufwendigen, stundenlang geschmorten Gerichten ankommen. Claras Schwester backt jedes Jahr ihr berühmtes Apfelstrudel-Rezept, das sie von unserer Oma hat. Ich stand in meiner Küche, starrte auf einen Hokkaido-Kürbis, der einsam in der Obstschale lag, und ein Päckchen Gnocchi, das ich letzte Woche im Sonderangebot gekauft hatte. „Das wird eine Katastrophe”, dachte ich. Ich meine, wer bringt schon Fertiggnocchi zu einem Fest, bei dem alles hausgemacht ist? Aber ich hatte keine Zeit mehr für einen Supermarktbesuch – der Kühlschrank war bis auf Butter, Salbei und eine Handvoll Walnüsse leer. Also improvisierte ich. Ich habe den Kürbis einfach grob gewürfelt, zusammen mit den Gnocchi in die Pfanne geworfen und mit der Salbeibutter beträufelt. Ehrlich gesagt, ich habe nicht viel erwartet. Aber dann – dieser erste Bissen. Die Kombination aus süßem Kürbis, buttrigen Gnocchi und den knackigen Walnüssen war einfach umwerfend. Claras Schwester hat mich nach dem Rezept gefragt, während alle anderen um die Schüssel kämpften. Und seitdem mache ich diese Kürbis-Gnocchi jedes Jahr im Herbst – sie sind einfach mein kleiner, unerwarteter Triumph. Vielleicht kennst du das ja, wenn aus einer Notlösung plötzlich dein Lieblingsgericht wird?

Warum du diese Kürbis-Gnocchi lieben wirst

Dieses Rezept ist mehr als nur ein weiteres Herbstgericht. Es ist der Inbegriff von wohliger Wärme an einem kühlen Abend. Ich habe es unzählige Male getestet – für mich allein, für Freunde, für meine Familie. Und jedes Mal funktioniert es.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten steht dieses Gericht auf dem Tisch. Perfekt für stressige Wochentage oder spontane Gelüste nach etwas Herzhaftem.
  • Einfache Zutaten: Keine exotischen Einkäufe nötig. Du hast wahrscheinlich alles, was du brauchst, bereits zu Hause – oder bekommst es im nächsten Supermarkt.
  • Perfekt für den Herbst: Dieses Gericht schmeckt nach fallenden Blättern, kuscheligen Decken und gemütlichen Abenden. Es ist das ultimative Comfort Food für die kalte Jahreszeit.
  • Ein garantierter Publikumsliebling: Ob für ein Fest, ein Abendessen mit Freunden oder einfach nur für dich – diese Gnocchi kommen immer gut an. Selbst meine Nichte, die sonst kein Gemüse anrührt, liebt sie.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus süßem, leicht karamellisiertem Kürbis, zarten Gnocchi, nussiger Salbeibutter und knackigen Walnüssen ist einfach perfekt. Es ist diese eine Mischung, die dich nach dem ersten Bissen seufzen lässt.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Einfachheit. Kein stundenlanges Kneten von Gnocchi-Teig. Keine komplizierten Saucen. Stattdessen setze ich auf Qualität und die perfekte Balance der Aromen. Die Gnocchi werden in der Pfanne goldbraun gebraten, der Kürbis karamellisiert leicht, und die Salbeibutter verbindet alles zu einer cremigen, wärmenden Umarmung auf dem Teller. Es ist Comfort Food, wie es sein soll: wohltuend, sättigend und voller Geschmack. Und mal ehrlich, wer kann schon einem Gericht widerstehen, das nach einem kuscheligen Herbsttag schmeckt?

Was du an Zutaten brauchst

Für dieses Rezept brauchst du nur wenige, aber feine Zutaten. Die meisten davon hast du bestimmt schon im Vorratsschrank. Es geht darum, einfache Dinge in etwas Großartiges zu verwandeln.

  • Kürbis (500 g, gewürfelt): Ich verwende am liebsten Hokkaido-Kürbis, weil man ihn nicht schälen muss. Die Schale wird beim Braten schön weich und ist voller Nährstoffe. Butternuss-Kürbis geht auch, den musst du aber vorher schälen. Achte darauf, dass der Kürbis fest und reif ist – er sollte sich schwer anfühlen und eine leuchtend orange Farbe haben.
  • Gnocchi (500 g, aus dem Kühlregal): Ja, du kannst fertige Gnocchi nehmen! Das ist der Trick, der dieses Gericht so schnell macht. Ich greife gerne zu einer Bio-Marke oder den Gnocchi vom italienischen Feinkosthändler um die Ecke. Sie sind fluffiger und haben einen besseren Kartoffelgeschmack. Tipp: Wenn du Zeit hast, kannst du auch selbstgemachte Gnocchi verwenden – das ist dann natürlich die Königsklasse.
  • Butter (4 EL, ungesalzen): Die Basis für unsere Salbeibutter. Verwende gute Butter, denn sie ist der Hauptgeschmacksträger. Ungesalzene Butter gibt dir die Kontrolle über die Salzigkeit des Gerichts.
  • Frische Salbeiblätter (15-20 Stück): Der Star des Gerichts. Salbei und Kürbis sind ein Traumpaar. Die Blätter werden in der Butter knusprig und entfalten ein wunderbar würziges Aroma. Wenn du keinen frischen Salbei bekommst, nimm getrockneten – aber dann gib ihn erst am Ende dazu, sonst wird er bitter.
  • Walnüsse (75 g, grob gehackt): Sie bringen den Crunch und eine leicht bittere Note, die perfekt mit der Süße des Kürbisses und der Butter harmoniert. Röste sie vorher kurz in der Pfanne an – das intensiviert den Geschmack ungemein. Ich kaufe sie immer ganzt und hacke sie selbst, das schmeckt einfach besser.
  • Parmesan (50 g, frisch gerieben): Zum Bestreuen am Ende. Er gibt dem Gericht eine herzhafte, salzige Note und macht es schön cremig. Greife zu einem guten Stück Parmesan und reibe ihn frisch – der Unterschied ist riesig!
  • Olivenöl (2 EL): Zum Anbraten des Kürbisses. Ein gutes natives Olivenöl extra gibt dem Gericht eine fruchtige Note.
  • Salz & Pfeffer (nach Geschmack): Zum Abschmecken. Ich verwende grobes Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer.
  • Optional: Muskatnuss (frisch gerieben): Ein Hauch Muskatnuss passt wunderbar zu Kürbis und Gnocchi. Einfach ganz fein über das fertige Gericht reiben.

Substitutions-Tipp: Für eine vegane Version ersetze die Butter durch vegane Butter oder hochwertiges Olivenöl und lasse den Parmesan weg oder verwende eine vegane Alternative. Die Walnüsse kannst du durch Pekannüsse oder Kürbiskerne ersetzen.

Welche Küchenhelfer du brauchst

Du brauchst keine ausgefallene Ausrüstung für dieses Rezept. Ein paar grundlegende Dinge reichen völlig aus.

  • Eine große beschichtete Pfanne: Das ist das A und O. Eine gute Pfanne verhindert, dass die Gnocchi und der Kürbis ankleben, und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung. Ich schwöre auf meine alte, gusseiserne Pfanne – die speichert die Hitze perfekt.
  • Ein scharfes Messer: Zum Schneiden des Kürbisses. Ein großes Kochmesser ist ideal. Ein stumpfes Messer ist hier gefährlich, also nimm dir Zeit und schärfe es vorher.
  • Ein Schneidebrett: Am besten ein großes, stabiles aus Holz oder Kunststoff.
  • Eine Reibe: Für den Parmesan. Eine Microplane ist perfekt, aber eine normale Küchenreibe tut es auch.
  • Ein Pfannenwender: Aus Holz oder Silikon, um die Gnocchi zu wenden, ohne die Beschichtung zu zerkratzen.
  • Optional: Eine kleine Pfanne zum Rösten der Walnüsse. Das geht aber auch direkt in der großen Pfanne, bevor du den Kürbis anbrätst.

Und so wird’s gemacht: Die Schritt-für-Schritt-Anleitung

Kürbis-Gnocchi mit Salbeibutter preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Folge einfach diesen Schritten, und du wirst mit einem perfekten Herbstgericht belohnt.

  1. Vorbereitung ist alles: Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich, halbiere ihn, entferne die Kerne mit einem Löffel und schneide ihn in mundgerechte Würfel (ca. 2 cm). Die Schale bleibt dran! Hacke die Walnüsse grob und reibe den Parmesan. Zupfe die Salbeiblätter von den Stielen.
  2. Walnüsse rösten: Gib die gehackten Walnüsse in eine trockene Pfanne (ohne Fett) und röste sie bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren für 2-3 Minuten, bis sie duften. Achtung, sie verbrennen schnell! Schütte sie sofort in eine Schüssel und stelle sie beiseite.
  3. Kürbis anbraten: Gib 2 EL Olivenöl in deine große Pfanne und erhitze es auf mittlerer bis hoher Stufe. Gib die Kürbiswürfel hinein und brate sie für 5-7 Minuten unter gelegentlichem Wenden an, bis sie goldbraun sind und weich werden. Würze sie mit einer Prise Salz und Pfeffer. Der Kürbis sollte außen leicht karamellisieren – das gibt das meiste Aroma.
  4. Gnocchi braten: Schiebe den Kürbis an den Rand der Pfanne. Gib die Gnocchi direkt aus der Packung in die Mitte der Pfanne. Brate sie für 4-5 Minuten, bis sie von allen Seiten goldbraun und knusprig sind. Wende sie vorsichtig mit dem Pfannenwender. Sie kleben anfangs etwas, lösen sich aber, sobald sie eine schöne Kruste haben.
  5. Die Salbeibutter zubereiten: Sobald die Gnocchi schön gebräunt sind, reduziere die Hitze auf mittlere Stufe. Gib die 4 EL Butter in die Pfanne und lass sie schmelzen. Sobald sie schäumt, gib die Salbeiblätter dazu. Lass sie für 1-2 Minuten in der Butter brutzeln, bis sie knusprig sind. Rühre alles gut um, sodass Kürbis und Gnocchi mit der Salbeibutter überzogen sind.
  6. Finaler Schliff: Nimm die Pfanne vom Herd. Gib die gerösteten Walnüsse und den größten Teil des geriebenen Parmesans dazu. Vermische alles vorsichtig. Schmecke mit Salz, Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss ab.
  7. Anrichten und genießen: Verteile die Kürbis-Gnocchi auf Tellern. Streue den restlichen Parmesan darüber und garniere mit ein paar der knusprigen Salbeiblätter. Wer mag, träufelt noch etwas von der Butter aus der Pfanne darüber. Und dann: Augen zu und genießen!

Meine besten Tipps & Tricks für perfekte Gnocchi

Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine wichtigsten Erkenntnisse.

  • Die Pfanne nicht überfüllen: Das ist der häufigste Fehler. Wenn du zu viele Gnocchi oder zu viel Kürbis auf einmal in die Pfanne gibst, sinkt die Temperatur, und alles wird matschig statt knusprig. Brate lieber in zwei Durchgängen, wenn deine Pfanne klein ist.
  • Geduld beim Braten: Die Gnocchi brauchen Zeit, um eine schöne Kruste zu bekommen. Rühre sie nicht ständig um! Lass sie für 2-3 Minuten in Ruhe braten, bevor du sie das erste Mal wendest. Du wirst sehen, sie lösen sich dann ganz von selbst.
  • Salbei nicht zu früh: Salbeiblätter werden schnell bitter, wenn sie zu lange in der heißen Butter liegen. Gib sie erst kurz vor Schluss dazu und lass sie nur so lange brutzeln, bis sie knusprig sind. Das dauert wirklich nur 1-2 Minuten.
  • Der Kürbis-Test: Ob der Kürbis gar ist, erkennst du daran, dass du ihn leicht mit einer Gabel einstechen kannst. Er sollte weich, aber nicht zerfallen sein. Wenn er noch zu fest ist, brate ihn einfach ein paar Minuten länger.
  • Multitasking ist alles: Dieses Gericht ist perfekt, um dein Timing zu üben. Während der Kürbis brät, kannst du schon mal den Parmesan reiben und die Walnüsse hacken. So geht alles viel schneller.
  • Mein größter Fail: Einmal habe ich vergessen, die Walnüsse zu rösten. Ich habe sie einfach roh über das fertige Gericht gestreut. Der Geschmacksunterschied war enorm! Die gerösteten Walnüsse sind so viel aromatischer und knackiger. Also, überspringe diesen Schritt nicht.

Variationen & Anpassungen für jeden Geschmack

Dieses Grundrezept ist unglaublich wandelbar. Probiere dich aus und finde deine Lieblingsvariante.

  • Vegetarisch & Vegan: Wie schon erwähnt, ersetze die Butter durch vegane Butter oder Olivenöl und lasse den Parmesan weg. Ich habe es einmal mit Hefeflocken bestreut – das gibt eine käseähnliche Note und schmeckt auch super.
  • Mit gerösteten Kürbiskernen: Statt Walnüssen passen auch geröstete Kürbiskerne hervorragend. Sie sind etwas milder im Geschmack, aber genauso knackig. Einfach vor dem Rösten mit etwas Salz würzen.
  • Süßkartoffel-Variante: Du kannst den Hokkaido-Kürbis durch Süßkartoffeln ersetzen. Schäle sie, schneide sie in Würfel und brate sie genauso an. Der Geschmack ist etwas süßer und erdiger.
  • Mit Spinat: Für eine extra Portion Grün gibst du am Ende eine Handvoll frischen Babyspinat in die Pfanne. Er fällt in der Restwärme zusammen und fügt sich wunderbar in das Gericht ein.
  • Schärfe-Kick: Wer es etwas schärfer mag, gibt eine gehackte rote Chilischote oder etwas Chili-Flocken zusammen mit dem Salbei in die Butter. Das gibt dem Gericht eine angenehme Wärme.
  • Feta-Crumbles: Statt Parmesan kannst du auch Feta-Käse über die Gnocchi bröseln. Er schmilzt nicht, sondern bleibt als cremig-salzige Einlage erhalten. Das ist eine meiner liebsten Abwandlungen.

So servierst und lagerst du die Kürbis-Gnocchi richtig

Dieses Gericht schmeckt am besten frisch aus der Pfanne. Aber auch die Reste sind noch köstlich, wenn du sie richtig behandelst.

Servieren: Serviere die Gnocchi sofort, solange sie noch heiß und knusprig sind. Ein Teller voller goldbrauner Gnocchi, umhüllt von duftender Salbeibutter, mit knackigen Walnüssen und frischem Parmesan – das ist ein Gedicht! Dazu passt ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Zitronen-Dressing, um die Reichhaltigkeit des Gerichts auszugleichen. Ein Glas trockener Weißwein, wie ein Sauvignon Blanc, oder ein leichter Rotwein, wie ein Pinot Noir, sind perfekte Begleiter. An kühlen Abenden liebe ich es, die Gnocchi mit einer Tasse heißem Apfelpunsch zu genießen.

Lagern: Falls doch einmal etwas übrig bleibt, lass die Gnocchi vollständig abkühlen. Gib sie dann in einen luftdichten Behälter und stelle sie in den Kühlschrank. So halten sie sich 2-3 Tage. Die Konsistenz wird beim Aufwärmen nicht mehr ganz so knusprig sein, aber der Geschmack bleibt fantastisch.

Aufwärmen: Der beste Weg, die Gnocchi wieder aufzuwärmen, ist in der Pfanne. Gib etwas Butter oder Olivenöl in die Pfanne und brate die Reste bei mittlerer Hitze für 3-4 Minuten, bis sie wieder durchgewärmt und leicht knusprig sind. Die Mikrowelle ist eine Notlösung, aber die Gnocchi werden dabei leider weich und matschig. Aus diesem Grund mache ich auch immer genau die Menge, die wir essen – dieses Gericht ist einfach zu gut, um es nicht frisch zu genießen!

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Dieses Gericht ist nicht nur ein Seelenwärmer, sondern auch überraschend nahrhaft. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (basierend auf 4 Portionen):

Nährwert Menge pro Portion
Kalorien ca. 550 kcal
Fett 30 g
davon gesättigte Fettsäuren 12 g
Kohlenhydrate 55 g
Ballaststoffe 8 g
Eiweiß 15 g

Warum dieses Gericht gut für dich ist: Der Kürbis ist reich an Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – wichtig für die Augen und das Immunsystem. Die Walnüsse liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die gut für das Herz sind. Salbei hat entzündungshemmende Eigenschaften und wird in der Naturheilkunde geschätzt. Und die Gnocchi geben dir die Energie, die du an einem kühlen Herbsttag brauchst. Es ist also ein Gericht, das nicht nur die Seele, sondern auch den Körper wärmt. Ein kleiner Tipp von mir: Iss es mit einem guten Gewissen und genieße jeden Bissen.

Also, worauf wartest du?

Ich hoffe, ich konnte dich mit meiner kleinen Geschichte und diesem Rezept inspirieren. Diese wohlig-warmen Kürbis-Gnocchi mit Salbeibutter und Walnüssen sind für mich der Inbegriff des Herbstes. Sie sind einfach, schnell und unglaublich lecker. Perfekt für einen gemütlichen Abend auf der Couch, wenn draußen der Wind ums Haus pfeift und du dir etwas Gutes tun willst.

Hab keine Angst, das Rezept nach deinem Geschmack anzupassen. Vielleicht magst du mehr Walnüsse, oder du probierst die Variante mit Feta. Das Schöne am Kochen ist, dass du deine eigene Kreation erschaffen kannst. Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie es dir geschmeckt hat oder welche Variationen du ausprobiert hast. Teile das Rezept gerne mit deinen Freunden und deiner Familie – denn gutes Essen ist dazu da, geteilt zu werden. Und jetzt: Ran an den Herd und lass es dir schmecken! Du wirst sehen, es ist einfacher, als du denkst.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich auch andere Kürbissorten verwenden?

Ja, absolut! Butternuss-Kürbis, Muskatkürbis oder sogar Spaghettikürbis sind gute Alternativen. Denk daran, dass du Butternuss-Kürbis vor der Verarbeitung schälen musst. Spaghettikürbis wird eher weich und faserig, also brate ihn nur kurz an, damit er nicht zerfällt.

Muss ich die Gnocchi vorher kochen?

Nein, das ist das Schöne an diesem Rezept. Die Gnocchi aus dem Kühlregal werden direkt in der Pfanne gebraten. Sie sind bereits vorgekocht und werden durch das Braten einfach nur goldbraun und knusprig. Das spart Zeit und macht sie besonders lecker.

Kann ich dieses Gericht auch im Ofen zubereiten?

Ja, das ist möglich. Vermische alle Zutaten (Kürbis, Gnocchi, Butter, Salbei, Walnüsse) in einer Auflaufform und backe sie bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 20-25 Minuten. Die Gnocchi werden dann aber nicht so knusprig wie in der Pfanne. Ich persönlich bevorzuge die Pfanne, weil sie mehr Textur gibt.

Wie mache ich die Gnocchi besonders knusprig?

Der Schlüssel liegt darin, die Pfanne nicht zu überfüllen und die Gnocchi in Ruhe braten zu lassen. Verwende ausreichend Fett (Butter oder Öl) und wende die Gnocchi erst, wenn sie auf einer Seite goldbraun sind. Ein kleiner Trick: Nach dem Wenden kannst du die Hitze nochmal kurz hochdrehen, um die andere Seite ebenfalls schön zu bräunen.

Kann ich das Gericht einfrieren?

Ich rate davon ab. Die Konsistenz der Gnocchi und des Kürbisses leidet stark unter dem Einfrieren und Auftauen. Die Gnocchi werden matschig und der Kürbis verliert seine Textur. Bereite das Gericht lieber frisch zu und genieße es sofort. Wenn du Reste hast, sind sie im Kühlschrank 2-3 Tage haltbar.

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Kürbis-Gnocchi mit Salbeibutter recipe

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Wohlig-warme Kürbis-Gnocchi mit Salbeibutter: Einfaches Herbstrezept

Ein schnelles und einfaches Herbstgericht mit goldbraun gebratenen Gnocchi, süßem Kürbis und knusprigen Walnüssen in duftender Salbeibutter. Perfekt für gemütliche Abende und ein garantierter Publikumsliebling.

  • Author: Linda
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Italienisch

Ingredients

Scale
  • 500 g Hokkaido-Kürbis, gewürfelt (ca. 1 lb)
  • 500 g Gnocchi aus dem Kühlregal (ca. 1 lb)
  • 4 EL ungesalzene Butter (60 g / 2 oz)
  • 15–20 frische Salbeiblätter
  • 75 g Walnüsse, grob gehackt (ca. 3/4 cup)
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben (ca. 1/2 cup)
  • 2 EL natives Olivenöl extra
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: frisch geriebene Muskatnuss

Instructions

  1. Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen und in mundgerechte Würfel (ca. 2 cm) schneiden. Walnüsse grob hacken, Parmesan reiben, Salbeiblätter von den Stielen zupfen.
  2. Walnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten unter Rühren rösten, bis sie duften. Sofort in eine Schüssel umfüllen.
  3. Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Kürbiswürfel hineingeben und 5-7 Minuten unter gelegentlichem Wenden goldbraun braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Kürbis an den Rand der Pfanne schieben. Gnocchi direkt aus der Packung in die Mitte geben und 4-5 Minuten von allen Seiten goldbraun und knusprig braten.
  5. Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Butter in die Pfanne geben und schmelzen lassen. Sobald sie schäumt, Salbeiblätter zugeben und 1-2 Minuten brutzeln, bis sie knusprig sind. Alles gut umrühren.
  6. Pfanne vom Herd nehmen. Geröstete Walnüsse und den größten Teil des Parmesans zugeben, vorsichtig vermischen. Mit Salz, Pfeffer und optional einer Prise Muskatnuss abschmecken.
  7. Auf Tellern anrichten, mit restlichem Parmesan und knusprigen Salbeiblättern garnieren. Sofort servieren.

Notes

Für eine vegane Version Butter durch vegane Butter oder Olivenöl ersetzen und Parmesan weglassen oder durch vegane Alternative ersetzen. Walnüsse können durch Pekannüsse oder Kürbiskerne ersetzt werden. Die Pfanne nicht überfüllen, damit Gnocchi und Kürbis knusprig werden. Salbei erst kurz vor Schluss zugeben, da er sonst bitter wird.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (ca. 350 g
  • Calories: 550
  • Sugar: 8
  • Sodium: 800
  • Fat: 30
  • Saturated Fat: 12
  • Carbohydrates: 55
  • Fiber: 8
  • Protein: 15

Keywords: Kürbis-Gnocchi, Salbeibutter, Herbstrezept, einfaches Rezept, Gnocchi, Kürbis, Walnüsse, Comfort Food

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