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Autumn Lawson

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Weiche Nutella-Plätzchen: 3-Zutaten-Rezept für die Familie

Ready In 20 Minuten
Servings 20 Plätzchen
Difficulty Easy

Eigentlich sollte es gestern Abend ein ganz normaler Schokoladenkuchen werden. Mein Sohn hatte sich einen gewünscht, so einen saftigen mit viel Schokolade, und ich hatte alle Zutaten bereitgestellt. Die Schüsseln standen parat, der Backofen heizte vor – und dann passierte es. Ich griff im Halbdunkel der Speisekammer nach dem Mehl, aber was ich in der Hand hielt, war nicht die vertraute Tüte. Es war ein Glas Nutella, das dort irgendwie reingerutscht sein musste. Ich stand da, mit dem Glas in der Hand, und mein erster Gedanke war: „Na super, jetzt ist der Plan hinüber.“

Der Ofen lief, mein Sohn saß schon am Tisch und malte sich seinen Kuchen aus, und ich hatte auf einmal keine Ahnung, was ich tun sollte. Ich meine, wer backt schon einen Kuchen mit Nutella als Hauptzutat, ohne Mehl? Ich war kurz davor, alles abzublasen und auf Fertigkekse umzuschwenken. Aber dann dachte ich mir: „Versuch es einfach. Was kann schon schiefgehen?“ Also kippte ich das Nutella in die Schüssel, schlug zwei Eier dazu, gab etwas Mehl hinzu – und formte kleine Kugeln. Die kamen in den Ofen, und ich hielt den Atem an.

Was nach zwölf Minuten herauskam, war nichts wie geplant – und so viel besser. Weiche, zartschmelzende Plätzchen, die nach purem Glück schmecken. Mein Sohn hat drei auf einmal gegessen, und ich hab mich heimlich über die zweite Ladung gefreut, die ich gleich hinterhergeschoben habe. Vielleicht kennen Sie das ja: Wenn ein Rezept aus einem kleinen Chaos entsteht und dann zum Familienschatz wird. Genau so ist es mit diesen weichen Nutella-Plätzchen passiert. Und seitdem backe ich sie immer wieder – weil sie einfach funktionieren, mit nur drei Zutaten und ohne großen Aufwand.

Warum Sie Diese Weichen Nutella-Plätzchen Lieben Werden

Diese Plätzchen sind nicht nur unglaublich lecker, sie sind auch der perfekte Retter für stressige Tage. Ich hab sie schon so oft gebacken, dass ich sie fast im Schlaf machen könnte – und das ist kein Witz. Sie sind der Beweis, dass einfache Rezepte oft die besten sind.

  • Schnell & einfach: In unter 20 Minuten sind sie fertig. Kein stundenlanges Kneten oder Kühlen – perfekt, wenn die Kinder plötzlich Lust auf etwas Süßes haben.
  • Nur 3 Zutaten: Nutella, Eier und Mehl. Das wars. Keine exotischen Gewürze oder teure Spezialprodukte. Sie haben bestimmt alles zu Hause.
  • Perfekt für die Familie: Ob als Nachmittagssnack, für den Kindergeburtstag oder einfach so zum Naschen – diese Plätzchen sind immer ein Hit. Selbst wählerische Esser lieben sie.
  • Immer ein Erfolg: Ich hab sie schon für Schulfeiern, Picknicks und sogar als Mitbringsel zu Freunden mitgenommen. Jedes Mal gab es begeisterte Kommentare und Nachfragen nach dem Rezept.
  • Unwiderstehlich weich: Anders als viele andere Plätzchen bleiben diese Tage lang weich und saftig. Sie schmecken wie ein kleiner Schokoladenkuss.

Was diese Plätzchen von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die perfekte Balance zwischen der süßen, nussigen Nutella und der zarten Textur, die durch die richtige Menge Mehl entsteht. Ich habe unzählige Versionen ausprobiert – mit mehr Mehl, weniger Eiern, anderen Schokocremes – aber diese hier ist einfach die beste. Sie schmeckt nicht nur wie ein Stück Kindheit, sondern auch wie eine warme Umarmung an einem kalten Tag.

Welche Zutaten Sie Brauchen

Dieses Rezept lebt von seiner Einfachheit. Sie brauchen wirklich nur drei Grundzutaten, die Sie wahrscheinlich schon im Vorratsschrank haben. Keine langen Einkaufslisten, keine komplizierten Vorbereitungen. Lassen Sie mich Ihnen zeigen, worauf es ankommt.

Die Hauptzutaten

  • Nutella (200 g): Die Basis für den Geschmack. Ich bevorzuge das Original, weil es die perfekte Konsistenz hat. Wenn Sie eine andere Marke verwenden, achten Sie darauf, dass sie ähnlich cremig ist. Manche günstigeren Varianten sind zu flüssig oder zu fest – das kann die Textur beeinflussen.
  • Eier (2 Stück, Größe M): Sie sorgen für die Bindung und die Weichheit. Die Eier sollten Zimmertemperatur haben, damit sie sich besser mit der Nutella vermischen. Wenn Sie sie direkt aus dem Kühlschrank nehmen, wird der Teig klumpig – glauben Sie mir, ich hab den Fehler gemacht.
  • Mehl (200 g, Type 405): Das Mehl gibt den Plätzchen Struktur, ohne sie trocken zu machen. Ich verwende normales Weizenmehl, aber Sie können auch Dinkelmehl (Type 630) nehmen – das schmeckt etwas nussiger. Für eine glutenfreie Variante eignet sich eine glutenfreie Mehlmischung, aber dann werden die Plätzchen etwas bröseliger.

Optionale Zutaten für die Verfeinerung

Weiche Nutella-Plätzchen preparation steps

  • Eine Prise Salz: Klingt ungewöhnlich, aber Salz hebt den Schokoladengeschmack enorm. Ich gebe immer eine kleine Prise ins Mehl, bevor ich es unterhebe.
  • Vanilleextrakt (1 TL): Für eine zusätzliche Geschmacksnote. Nicht notwendig, aber es rundet das Aroma ab.
  • Puderzucker zum Bestäuben: Macht die Plätzchen hübscher und gibt eine extra süße Note. Ich bestäube sie immer kurz vor dem Servieren.

Ein Tipp von mir: Wenn Sie die Plätzchen besonders schokoladig mögen, können Sie auch 50 g gehackte Schokolade oder Schokotropfen unter den Teig mischen. Das hab ich schon für Geburtstage gemacht – ein voller Erfolg!

Welche Küchengeräte Sie Brauchen

Für dieses Rezept brauchen Sie keine teure Spezialausrüstung. Die meisten Dinge haben Sie bestimmt schon in Ihrer Küche. Hier ist, was Sie bereitstellen sollten:

  • Eine große Rührschüssel: Ich nehme am liebsten eine aus Edelstahl oder Glas, weil der Teig darin nicht so klebt.
  • Ein Handrührgerät oder Schneebesen: Ein Handrührgerät macht die Arbeit leichter, aber mit einem kräftigen Schneebesen geht es auch. Ich hab schon oft nur mit einem Löffel gerührt – das klappt auch, erfordert aber etwas mehr Muskelkraft.
  • Ein Backblech mit Backpapier: Backpapier ist ein Muss, damit nichts kleben bleibt. Ich verwende immer die beschichtete Variante, aber normales tut es auch.
  • Ein Esslöffel oder Keksportionierer: Für gleichmäßige Plätzchen. Ich hab einen kleinen Eisportionierer, der perfekt ist – aber ein normaler Esslöffel reicht völlig aus.
  • Ein Kuchenrost: Zum Abkühlen der Plätzchen. Ohne Rost werden sie unten feucht, weil die Hitze nicht entweichen kann.

Falls Sie keinen Handrührer haben: Kein Problem. Der Teig ist so weich, dass er sich mit einem Löffel gut verrühren lässt. Ich hab das schon oft gemacht, wenn der Rührer in der Spülmaschine war. Es dauert nur eine Minute länger, aber das Ergebnis ist genauso gut.

Zubereitung: Schritt für Schritt

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Ich führe Sie durch jeden Schritt, damit nichts schiefgehen kann. Und wenn doch? Dann lachen wir darüber – so wie ich, als ich einmal vergessen habe, das Mehl zu sieben. Die Plätzchen waren trotzdem lecker, nur etwas klumpig.

  1. Backofen vorheizen: Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus. Das Vorheizen ist wichtig, damit die Plätzchen sofort stocken und nicht verlaufen.
  2. Nutella und Eier vermischen: Geben Sie die 200 g Nutella in eine große Rührschüssel. Schlagen Sie die beiden Eier auf und geben Sie sie dazu. Verrühren Sie alles mit dem Handrührgerät auf mittlerer Stufe, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Das dauert etwa 1–2 Minuten. Die Masse sollte dickflüssig sein und keine Klumpen enthalten. Wenn Sie keinen Rührer haben, nehmen Sie einen Schneebesen und rühren Sie kräftig – es ist eine kleine Armbeschäftigung, aber es geht.
  3. Mehl unterheben: Geben Sie die 200 g Mehl (und optional die Prise Salz) zur Nutella-Mischung. Rühren Sie alles mit einem Löffel oder dem Rührer auf niedriger Stufe unter, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Nicht zu lange rühren, sonst werden die Plätzchen zäh. Der Teig ist relativ weich und klebt etwas – das ist normal. Wenn er zu klebrig ist, geben Sie einen Esslöffel mehr Mehl dazu.
  4. Plätzchen formen: Nehmen Sie mit einem Esslöffel oder einem Keksportionierer kleine Portionen Teig (etwa walnussgroß) und formen Sie sie mit den Händen zu Kugeln. Meine Hände sind oft etwas feucht, dann klebt der Teig nicht so sehr. Legen Sie die Kugeln mit etwas Abstand auf das Backblech – sie laufen ein wenig auseinander, also reichen 3–4 cm Abstand.
  5. Backen: Schieben Sie das Blech in den vorgeheizten Ofen und backen Sie die Plätzchen für 10–12 Minuten. Sie sollten an den Rändern leicht goldbraun sein, in der Mitte aber noch weich wirken. Das ist der Trick für die Weichheit! Wenn Sie sie zu lange backen, werden sie hart – also lieber eine Minute früher rausnehmen. Mein erster Versuch war leider 15 Minuten im Ofen, und die Plätzchen waren wie Kieselsteine. Seitdem halte ich mich an die 12 Minuten.
  6. Abkühlen lassen: Nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und lassen Sie die Plätzchen 5 Minuten auf dem Blech ruhen. Sie sind anfangs noch sehr weich und zerbrechlich. Dann heben Sie sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchenrost und lassen sie vollständig abkühlen. Nach dem Abkühlen werden sie fester, bleiben aber innen herrlich weich.
  7. Optional bestäuben: Kurz vor dem Servieren können Sie die Plätzchen mit Puderzucker bestäuben. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt auch eine extra süße Note. Ich mache das immer, wenn Besuch kommt – es wirkt gleich festlicher.

Tipps & Techniken für Perfekte Plätzchen

Nachdem ich diese Plätzchen bestimmt 20 Mal gebacken habe, habe ich ein paar Tricks auf Lager, die Ihnen helfen werden. Manche habe ich durch Fehler gelernt – und die sind oft die besten Lektionen.

  • Die richtige Nutella-Konsistenz: Wenn Ihre Nutella aus dem Kühlschrank kommt, ist sie zu hart. Lassen Sie sie vor dem Backen 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen. Oder stellen Sie das Glas für 10 Sekunden in die Mikrowelle – aber Vorsicht, nicht zu heiß werden lassen. Ich hab das einmal gemacht und die Nutella war fast flüssig – der Teig war eine Katastrophe.
  • Nicht zu viel rühren: Sobald das Mehl eingearbeitet ist, aufhören zu rühren. Sonst wird der Teig zäh und die Plätzchen werden hart. Das ist ein klassischer Anfängerfehler, den ich selbst gemacht habe.
  • Backzeit im Auge behalten: Jeder Ofen ist anders. Meine Plätzchen sind nach 11 Minuten perfekt, aber bei Ihnen kann es 10 oder 12 Minuten dauern. Beobachten Sie die Ränder – wenn sie goldbraun werden, sind sie fertig. Die Mitte sollte noch weich aussehen, denn sie garen auf dem heißen Blech nach.
  • Gleichmäßige Größe: Verwenden Sie einen Keksportionierer oder einen Esslöffel, damit alle Plätzchen gleich groß sind. Dann backen sie gleichmäßig. Ich hab einmal verschiedene Größen gemacht – die kleinen waren verbrannt, die großen noch roh. Seitdem nehme ich den Portionierer.
  • Multitasking-Tipp: Während die erste Ladung backt, forme ich schon die zweite. So geht es schneller. Aber passen Sie auf, dass der Teig nicht austrocknet – decken Sie ihn mit einem Tuch ab.

Abwandlungen & Anpassungen

Das Schöne an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Sie können es nach Herzenslust anpassen, ohne dass es kompliziert wird. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

  • Glutenfreie Variante: Ersetzen Sie das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung. Die Plätzchen werden etwas bröseliger, schmecken aber genauso gut. Ich hab das für eine Freundin mit Zöliakie gemacht – sie war begeistert.
  • Vegane Version: Nutella ist leider nicht vegan, aber es gibt gute vegane Schokocremes. Ersetzen Sie die Eier durch 2 EL Leinsamenmehl mit 6 EL Wasser (10 Minuten quellen lassen) oder durch 2 EL Apfelmus. Die Textur wird etwas anders, aber immer noch lecker.
  • Mit Nüssen: Geben Sie 50 g gehackte Haselnüsse oder Mandeln unter den Teig. Das gibt einen tollen Crunch. Ich liebe die Kombination aus weichem Plätzchen und knackigen Nüssen.
  • Schokoladenstückchen: Mischen Sie 50 g gehackte Zartbitterschokolade unter den Teig. Das macht die Plätzchen noch schokoladiger. Perfekt für echte Schokoholics wie mich.
  • Gewürze: Eine Prise Zimt oder eine Messerspitze Chilipulver im Teig gibt eine überraschende Note. Ich hab das einmal für eine Weihnachtsfeier gemacht – die Gäste waren verwirrt, aber begeistert.

Eine persönliche Lieblingsvariante von mir: Ich ersetze 50 g des Mehls durch 50 g gemahlene Mandeln. Die Plätzchen werden noch weicher und bekommen ein leicht nussiges Aroma. Einfach himmlisch!

Servieren & Aufbewahren

Diese Plätzchen schmecken am besten, wenn sie noch leicht warm sind – dann sind sie am weichsten. Aber auch kalt sind sie ein Genuss. Hier sind meine besten Tipps für Servieren und Aufbewahren.

  • Servieren: Legen Sie die Plätzchen auf eine hübsche Platte und bestäuben Sie sie mit Puderzucker. Dazu passt ein Glas Milch für die Kinder oder ein Espresso für die Erwachsenen. Ich serviere sie oft mit einer Kugel Vanilleeis – das ist der absolute Hit.
  • Beilagen: Diese Plätzchen sind pur schon perfekt, aber sie passen auch wunderbar zu frischen Beeren, Schlagsahne oder einem Klecks Nutella obendrauf. Für eine Geburtstagstorte kann man sie auch als Dekoration verwenden.
  • Aufbewahren: Bewahren Sie die Plätzchen in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur auf. So bleiben sie bis zu 5 Tage weich. Ich lege immer ein Stück Brot mit in die Dose – das Brot gibt Feuchtigkeit ab und die Plätzchen bleiben länger frisch. Klingt verrückt, funktioniert aber!
  • Einfrieren: Sie können die Plätzchen auch einfrieren. Legen Sie sie dafür in einen Gefrierbeutel oder eine Dose. Sie halten sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur liegen lassen – dauert etwa 30 Minuten. Oder Sie genießen sie gefroren, das ist auch lecker.
  • Reheating: Wenn Sie die Plätzchen wieder weich machen möchten, legen Sie sie für 5 Sekunden in die Mikrowelle. Aber Vorsicht – nicht zu lange, sonst werden sie matschig. Ich mach das manchmal, wenn ich sie am nächsten Tag nochmal genießen will.

Ein Tipp: Die Plätzchen schmecken am zweiten Tag oft noch besser, weil die Aromen durchziehen. Also keine Sorge, wenn nicht alle auf einmal gegessen werden – sie halten sich gut.

Nährwertangaben & Gesundheitliche Vorteile

Ich weiß, dass Nutella nicht gerade als Gesundheitsfood gilt, aber in Maßen genossen, ist alles erlaubt. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Plätzchen (bei 20 Stück):

Nährwert Pro Plätzchen
Kalorien 120 kcal
Fett 6 g
davon gesättigte Fettsäuren 2 g
Kohlenhydrate 15 g
davon Zucker 9 g
Eiweiß 2 g
Ballaststoffe 1 g

Die Plätzchen enthalten durch die Eier etwas Eiweiß und durch das Mehl Ballaststoffe. Die Haselnüsse in der Nutella liefern zudem gesunde Fette und Vitamin E. Natürlich sind sie kein Ersatz für eine ausgewogene Mahlzeit, aber als kleiner Snack zwischendurch sind sie völlig in Ordnung. Ich backe sie oft, wenn die Kinder nach der Schule etwas Süßes wollen – dann weiß ich wenigstens, was drin ist.

Für Menschen mit Allergien: Dieses Rezept enthält Gluten (aus dem Mehl) und Haselnüsse (aus der Nutella). Für eine glutenfreie Variante ersetzen Sie das Mehl wie oben beschrieben. Für eine nussfreie Version verwenden Sie eine Schokocreme ohne Nüsse – aber achten Sie auf die Konsistenz.

Fazit: Warum Sie Diese Plätzchen Jetzt Backen Sollten

Diese weichen Nutella-Plätzchen sind mehr als nur ein einfaches Rezept. Sie sind ein kleiner Beweis dafür, dass die besten Dinge im Leben oft aus den unerwartetsten Momenten entstehen. Aus einem missglückten Kuchen wurde ein Familienschatz, den ich heute mit Ihnen teile.

Probieren Sie sie aus – ich bin mir sicher, Sie werden sie lieben. Passen Sie das Rezept ruhig an Ihre Vorlieben an, ob mit Nüssen, Schokolade oder Gewürzen. Das Schöne ist, dass es kaum schiefgehen kann. Und wenn doch? Dann lachen Sie darüber und versuchen es einfach noch einmal. So wie ich.

Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie mir in den Kommentaren erzählen, wie Ihre Plätzchen geworden sind. Haben Sie eine besondere Variante ausprobiert? Oder gab es einen lustigen Missgeschick? Teilen Sie es mit mir – ich bin gespannt! Und wenn Ihnen das Rezept gefällt, teilen Sie es gerne mit Ihrer Familie und Ihren Freunden. Denn gutes Essen ist doch am schönsten, wenn man es teilt.

Also, ran an die Schüsseln und viel Spaß beim Backen! Ihre Küche wird nach Schokolade duften, und Ihre Familie wird Sie lieben. Versprochen.

Häufig Gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich statt Nutella eine andere Schokocreme verwenden?

Ja, das ist möglich. Achten Sie aber darauf, dass die Creme eine ähnliche Konsistenz wie Nutella hat. Manche günstigen Marken sind zu flüssig oder zu fest, was die Textur der Plätzchen beeinflussen kann. Ich empfehle, vorher einen kleinen Test zu machen.

Warum werden meine Plätzchen hart?

Das liegt meistens an einer zu langen Backzeit. Nehmen Sie die Plätzchen aus dem Ofen, wenn sie an den Rändern goldbraun sind, aber in der Mitte noch weich wirken. Sie garen auf dem heißen Blech nach. Auch zu viel Mehl kann die Plätzchen hart machen – achten Sie auf die genaue Menge.

Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?

Ja, der Teig lässt sich gut vorbereiten. Wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und bewahren Sie ihn bis zu 2 Tage im Kühlschrank auf. Lassen Sie ihn vor dem Formen 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, damit er weicher wird. Dann backen Sie wie gewohnt.

Wie viele Plätzchen bekomme ich aus diesem Rezept?

Aus den angegebenen Mengen erhalten Sie etwa 20 Plätzchen, je nach Größe. Wenn Sie kleinere Plätzchen formen, werden es mehr – aber dann verkürzt sich die Backzeit um 1–2 Minuten. Größere Plätzchen brauchen etwas länger.

Kann ich die Plätzchen auch ohne Ei backen?

Ja, für eine vegane Version ersetzen Sie die Eier durch 2 EL Leinsamenmehl mit 6 EL Wasser (10 Minuten quellen lassen) oder durch 2 EL Apfelmus. Die Plätzchen werden dann etwas bröseliger, schmecken aber immer noch gut. Ich hab das schon für Freunde gemacht, die keine Eier essen.

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Weiche Nutella-Plätzchen recipe

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Weiche Nutella-Plätzchen: 3-Zutaten-Rezept für die Familie

Diese weichen, zartschmelzenden Nutella-Plätzchen werden mit nur drei Zutaten zubereitet und sind der perfekte Retter für stressige Tage. Sie sind schnell gemacht, unwiderstehlich weich und ein Hit bei der ganzen Familie.

  • Author: Linda
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 22 Minuten
  • Yield: 20 Plätzchen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: International

Ingredients

Scale
  • 200 g Nutella (ca. 3/4 Tasse)
  • 2 Eier (Größe M, Zimmertemperatur)
  • 200 g Mehl (Type 405, ca. 1 1/2 Tassen)
  • 1 Prise Salz (optional)
  • 1 TL Vanilleextrakt (optional)
  • Puderzucker zum Bestäuben (optional)

Instructions

  1. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Nutella und Eier in einer großen Rührschüssel mit einem Handrührgerät auf mittlerer Stufe glatt und cremig verrühren (ca. 1–2 Minuten).
  3. Mehl (und optional Salz) zur Nutella-Mischung geben und mit einem Löffel oder dem Rührer auf niedriger Stufe unterheben, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Nicht zu lange rühren.
  4. Mit einem Esslöffel oder Keksportionierer walnussgroße Portionen Teig entnehmen und zu Kugeln formen. Mit etwas Abstand (3–4 cm) auf das Backblech legen.
  5. Im vorgeheizten Ofen 10–12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte noch weich wirkt.
  6. Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Plätzchen 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen. Dann vorsichtig auf ein Kuchenrost heben und vollständig abkühlen lassen.
  7. Optional vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Notes

Die Plätzchen sind am weichsten, wenn sie noch leicht warm sind. Für eine glutenfreie Variante das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Für eine vegane Version die Eier durch 2 EL Leinsamenmehl mit 6 EL Wasser (10 Minuten quellen lassen) oder 2 EL Apfelmus ersetzen. Die Plätzchen in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur bis zu 5 Tage weich halten. Ein Stück Brot in der Dose hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 120
  • Sugar: 9
  • Sodium: 20
  • Fat: 6
  • Saturated Fat: 2
  • Carbohydrates: 15
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Nutella-Plätzchen, 3-Zutaten-Rezept, weiche Plätzchen, Schokoladenplätzchen, einfaches Rezept, Familienrezept, schnelle Plätzchen

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